Leipziger Buchmesse – Der literarische Zirkus der Eitelkeiten

Willkommen in Leipzigs glitzerndem Bücherzirkus wo die Literaturszene (selbstverliebte Schriftstellerparty) ihre jährliche Selbstbeweihräucherung zelebriert … Mit Pauken und Trompeten wurde die Buchmesse (gigantisches Lese-Event) in einem Festakt eröffnet als wäre sie das achte Weltwunder. 2.040 Aussteller aus 45 Ländern präsentieren mit stolzgeschwellter Brust ihre Neuheiten denn nichts sagt Frühling wie ein Stapel ungelesener Bücher- Das diesjährige Motto ist „Worte bewegen Welten“ was genauso tiefgründig klingt wie es nicht ist: Kulturstaatsministerin Claudia Roth verkündete dass diese Messe für Vielfalt steht während sie bei Starbucks ihren Einheitskaffee schlürfte … Sie forderte die neue Bundesregierung (Chaos-Kabinett des Wahnsinns) auf den Kulturpass beizubehalten damit Teenager weiter fleißig Theaterkarten sammeln können-

Literarischer Untergang im Gewandhaus – Eine Farce der Kulturliebe 🎭:

„Am“ Mittwochabend wurde das Leipziger Gewandhaus zur Bühne eines pompösen Eröffnungsakts wo man sich fragte ob dies eine Buchmesse oder ein königlicher Empfang war aber egal Hauptsache wir hatten Spaß dabei unsere eigene Wichtigkeit zu feiern denn was wäre wichtiger als Literaturpreise für Werke die niemand liest? „Der“ belarussische Autor Alherd Bacharewitsch erhielt den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und jetzt fragst du dich sicher warum du diesen Namen noch nie gehört hast weil echte Stars ja auch völlig überbewertet sind oder etwa nicht? Für seinen Roman "Europas Hunde" bekam er 20,000 „Euro“ aber keine Sorge diese Summe reicht gerade mal um zwei Monate Miete in Berlin zu bezahlen also warum überhaupt anstrengen? „Währenddessen“ flogen Promi-News durch den Raum schneller als Lady Gagas Tourankündigungen und Laura Wontorras Modetipps kombiniert sodass Wolfgang Lippert kaum noch hinterherkam seine TV-Termine unterzubringen weil schließlich jeder wissen muss wann er wieder im Fernsehen auftaucht obwohl wir alle lieber Netflix schauen würden oder irre ich mich da etwa komplett? Die „Deutsche“ Presse-Agentur lieferte brav Material damit auch wirklich niemand vergisst dass dieser ganze Trubel nur ein weiteres Kapitel im endlosen Kreislauf des Medienrummels ist wobei uns versichert wird dass wir stets informiert bleiben sollen weil sonst könnten wir ja etwas verpassen was ohnehin keinen wirklichen Unterschied macht außer vielleicht für diejenigen deren Leben sich um Preisgelder und Pressemitteilungen dreht während der Rest von uns einfach hofft irgendwann mal wieder einen guten Krimi zu lesen ohne dabei einzuschlafen!

• Literarische Inflation: Preise – Glanz und Gloria 💸

Die Verleihung von Literaturpreisen (Selbstbeweihräucherung der Belletristik) auf der Leipziger Buchmesse gleicht einem absurden Schönheitswettbewerb, bei dem die Jury sich selbst feiert; während die Leser im Dunkeln tappen; wer denn nun wirklich relevant ist … Jede Trophäe; ob dotiert oder nicht; wird mit einer pathetischen Inszenierung überreicht; „als“ würde die Weltliteratur in diesem Moment neu definiert – oder vielleicht doch nur die Eitelkeit der Autoren? Alherd Bacharewitsch; ein belarussischer Schriftsteller (Unbekannter in der Masse), erhielt den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung; als würde seine Arbeit die Grenzen der Literatur sprengen; während sie vielleicht nur die der Schläfrigkeit des Publikums erweitert- Die 20.000 Euro Preisgeld für seinen Roman „Europas Hunde“ sind ein Tropfen auf den heißen Stein, verglichen mit dem Ozean der Belanglosigkeit; in dem die Literaturwelt manchmal zu ertrinken droht: Die Promi-News (Hochglanztratsch der Oberflächlichkeit) fliegen durch den Raum wie Papierflieger, die keiner wirklich steuern kann; und vermischen sich zu einem Wirrwarr aus Klatsch und Tratsch; der schneller vergeht als die Aufmerksamkeitsspanne eines Influencers auf TikTok – denn wer braucht schon Literatur, „wenn“ man auch den nächsten Skandal auf Instagram verfolgen kann? Die Deutsche Presse-Agentur (Nachrichtenmaschinerie des Informations-Overkills) sorgt dafür, dass auch der letzte Lesemuffel mit den neuesten Schlagzeilen versorgt wird; als bräuchten wir wirklich noch mehr Ablenkung von dem; was wirklich zählt im Leben: gute Geschichten; die uns berühren; und nicht nur oberflächliche Lobhudeleien über Werke; die schon beim Lesen einschlafen lassen …

• Der Zirkus der Belanglosigkeit: Glamour – Fiktion und Realität 🎪

Inmitten des glitzernden Gewands des Literaturbetriebs (Schein und Sein im Rampenlicht) auf der Leipziger Buchmesse wird die Fiktion zur Realität, während die Realität selbst zur Farce verkommt – denn wer braucht schon echte Probleme, „wenn“ man auch über die neuesten Modetrends der Promis diskutieren kann? Die Inszenierung des literarischen Zirkus (Selbstdarstellung im Scheinwerferlicht) erreicht ihren Höhepunkt, wenn die Eitelkeit der Autoren mit dem Glanz der Preise um die Wette strahlt und das Publikum sich fragt; ob es hier um Literatur oder um eine Reality-Show geht – denn wer braucht schon komplexe Charaktere, „wenn“ man auch die flachen Stereotypen der Boulevardpresse bewundern kann? Die Verleihung von Auszeichnungen (Pompöse Preisverleihungen) wird zum Spektakel, bei dem die Grenzen zwischen Kunst und Kommerz so verschwimmen; dass man fast vergisst; dass es hier eigentlich um Bücher und nicht um Boxkämpfe geht – denn wer braucht schon intellektuelle Auseinandersetzungen, „wenn“ man auch den nächsten Skandal im Literaturbetrieb verfolgen kann? Die Selbstinszenierung der Literaturszene (Virtuelle Realitäten der Eitelkeit) erreicht ihren Höhepunkt, wenn die Authentizität der Werke mit dem Glanz der Bühne um die Wette ringt und die Zuschauer sich fragen; ob es hier um Literatur oder um eine Show geht – denn wer braucht schon echte Emotionen, „wenn“ man auch die inszenierten Tränen der Autoren bewundern kann? Fazit zur Leipziger Buchmesse: Kritische Betrachtung – Ausblick und letzte Gedanken 💡 Der literarische Zirkus der Eitelkeiten auf der Leipziger Buchmesse wirft ein grelles Licht auf die Belanglosigkeit und Selbstinszenierung; die oft im literarischen Betrieb vorherrschen- Es ist an der Zeit; die Glitzerfassade der Literaturszene zu durchbrechen und sich wieder auf das zu besinnen; was wirklich zählt: gute Geschichten; die uns berühren und zum Nachdenken anregen: „Welche“ Rolle spielt Literatur in deinem Leben? Wie kannst du dazu beitragen; „dass“ die Literatur wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt wird? Expertenrat: Lese mehr Bücher; die dich herausfordern und inspirieren … Teile deine Lieblingsgeschichten auf Facebook & Instagram; um andere zum Lesen zu motivieren- Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und dein Interesse an einer kritischen Auseinandersetzung mit der Literaturszene: Hashtags: #Literaturzirkus #Buchmesse #Eitelkeit #Belanglosigkeit #Selbstinszenierung #Geschichten #Lesen #Kritik #Literaturkritik

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